Unendliche Nähe – Eine Korsettgeschichte


….und vom Fenster kam ein leichter Luftzug herüber, der die Flammen der Kerzen vom großen Leuchter zum Flackern brachte. Sie konnte den Luftzug auch auf der weichen Haut ihrer Schenkel spüren und ein leichter Schauer lief ihr den Rücken hinunter.

Der Schein der Kerzen erhellte das Zimmer nur wenig, aber trotzdem konnte er ihre erigierten Knospen sehen, die ihn an kleine Oliven erinnerten. Deutlich zeichneten sie sich unter dem weißen Body ab, der sich ohne eine einzige Falte straff an jede Kurve Ihres gespannten Körpers anschmiegte. So blieb ihm auch die Schönheit und Fülle Ihrer Brüste nicht verborgen, die durch den straffen Body im Dekollete zusammengeschoben wurden.

Er stellte sich schräg hinter sie und ließ seine rechte Hand von ihrer Taille über die Hüften gleiten. Die unerwartete Berührung seiner Hand ließ sie zusammenzucken, aber sie genoß die Hilflosigkeit, mit der sie seinem Tun ausgeliefert war. Mit den zur Decke gestreckten Armen war sie nicht in der Lage, seine Zärtlichkeiten zu erwidern und so gierte sie nach jeder Berührung und Zuwendung von ihm. Ihr Atem kam schnell und stoßweise, als er auch seine linke Hand auf ihren Hüftsprung legte. Mit wiegenden Bewegungen ihrer Hüften versuchte sie den Druck seiner kräftigen Hände zu verstärken.

Während diese aufregenden Gefühle durch ihren Körper strömten, klammerten sich die Finger ihrer nutzlosen Hände an das Seil. Dieses leichte Seil wurde über zwei Ösen in der Decke zu der einen Wand geführt, so daß es auf der einen Seite an der Wand festgebunden werden konnte. Auf der anderen Seite war es an dem breiten Lederriemen befestigt, mit dem er ihre zarten Hände nutzlos zusammengeschnürt hatte. Er konnte auf diese Weise ihren Körper soweit strecken, wie er es wünschte und sie es ertragen konnte. Auch jetzt reckte sich ihr schlanker Körper spannungsgeladen und aufrecht in die Höhe.

Langsam ging er um sie herum und ließ seine Hände um ihre Taille gleiten. Sie bemerkte, daß er mit seinen Gesicht ganz nahe war und sie öffnete etwas den Mund, um seine Lippen zu liebkosen. Ihre Lippen trafen jedoch ins Leere und er war nicht da, wo sie ihn vermutete. Sie drehte ihren Kopf etwas hin und her, aber sie konnte durch das weiße Seidentuch, das fest über ihre Augen gebunden war, nichts sehen. Gleich darauf spürte sie seinen heißen Atem auf ihrer Schulter und genoß, wie er mit seinen Mund die Kurven ihres Oberkörpers erforschte.

Nachdem er eine ganze Weile jedes Stück ihrer weichen Haut, die nicht durch den Body verdeckt war, gestreichelt und massiert hatte, ließ er plötzlich ab von ihr und trat einen Schritt zurück. Sie wand ihren Körper noch weiter in der zärtlichen Wollust, die seine kräftigen Hände in Ihr ausgelöst hatten. Es schmerzte sie, daß seine Lippen nicht mehr ihre Begierde nach Berührung befriedigten und seine starken Hände nicht mehr den ungezügelten Bewegungen ihrer schlanken Taille Einhalt geboten. Mehrmals hauchte sie seinen Namen und hoffte, daß er das lodernde Feuer in ihrem Körper löschen würde.

Nach einer Weile konnte sie erneut seinen Oberkörper direkt hinter sich spüren und sie bemerkte, daß er ihr etwas um die Taille legte. Es fühlte sich zunächst an wie ein superbreiter Gürtel, der aber von der Hüfte bis unter ihre Brüste reichte. Als er jedoch mit etwas Mühe die Schließe vorne zugehakt hatte, wußte sie, daß dieses kein Gürtel war. Es fühlte sich an, wie ein regides Korsett, das fast ihren gesamten Oberkörper umschloß. Blitzartig durchzuckten sie Gefühle der Erregung, als sie sich vorstellte, wie er sie in das strenge Korsett fest einschnüren und ihre Hilflosigkeit so noch weiter verstärken würde. Augenblicklich atmete sie wieder schneller und stöhnte leise.

Gleichzeitig fing er an, fest an den Schlaufen des Korsetts zu ziehen und sie zu straffen, so daß das Korsett ganz langsam ihre Taille einschnürte. Er ließ seinen Blick über die sich kreuzenden Schnüre gleiten und bewunderte die Geschmeidigkeit, mit der sie durch die Ösen rutschten. Trotz dieser Geschmeidigkeit waren die Schnüre sehr stabil und zeugten von einer besonderen Kraft, mit der sie offensichtlich jede beliebige Tailleweite bezwingen konnten. Er arbeitete weiter an den Schlaufen und genoß ihre deutlichen Reaktionen. Mit jedem Ruck stöhnte sie auf und versuchte durch Drehen ihres Körpers dem sich verstärkenden Druck zu entweichen. Er bemerkte aber, daß ihr Widerstand nachließ und sie sich immer mehr der Autorität des Korsetts ergab. Er glaubte fühlen zu können, wie ihr gespannter Körper scheinbar mit dem Korsett zu verschmelzen begann und die ihm aufgezwungene Form akzeptierte. Immer mehr verstärkte das steife und beherrschende Korsett ihre Machtlosigkeit und er nahm das mit Genugtuung zur Kenntnis.

Unbekannte und aufpeitschende Gefühle alarmierten ihre Sinne. Aufgewühlt und atemlos versuchte sie zu verstehen, was dieses unglaublich strenge Korsett mit ihrem Körper anstellte. Unbarmherzig schraubte es sich strammer und fester um ihre schmale Taille und schnürte sie auf kleinste Dimensionen zusammen. In ihrer Erregung stöhnte sie laut und ließ sich von dem Strom der überwältigenden Gefühle mitreißen. Mit ihren, der Sicht beraubten, Augen nahm sie eine bunte Vielfalt an unwirklichen Formen und Farben wahr. Das Rauschen in ihren Ohren schien lauter zu werden und ihr Herz schlug wie wild. Dieses unglaublich enge Korsett beförderte sie auf ein Niveau des körperlichen Empfindens, welches sie bis dahin noch nicht erlebt hatte. Wie in Trance zuckte ihr Körper unkontrolliert und versuchte sich gegen diesen übermächtigen Druck zu wehren.

Mit Erregung spürte er, wie sie immer mehr die Beherrschung verlor, wobei sich mit jedem heftigen Atemstoß ihre Brüste sich weit über den Rand des Korsetts wölbten. Als er die Verschnürung bis auf einen kleinen Spalt vollständig zusammengezogen hatte, sicherte er die Schnüre, indem er sie zu einen festen Knoten band. Prüfend ließ er seine Hände an ihrem festgeschnürten Brustkorb hinaufgleiten und registrierte das Feuer, das in ihr loderte. Ihre Kurven waren atemberaubend schön und unbeschreiblich weiblich. Noch nie hatte er ein Mädchen kennengelernt, das seine strenge und regide Schnürung so gut ertragen konnte. Sie wirkte einmalig grazil und verletzlich, und doch war sie stark und voller Temperament. Er liebte diese Gegensätze bei einem Mädchen und voller Leidenschaft schlang er seine Arme um ihren starren Körper. Gierig und ausgiebig küßte er ihren Nacken, während er den intensiven Duft ihres süssen Parfums in sich aufsog.

Als er seine Arme von ihrem Körper löste, ließ das Korsett sie auch weiterhin den kräftigen Druck seiner Umarmung spüren. Eine nicht enden wollende Umarmung, die in ihrer Leidenschaft und Intensität mit nichts vergleichbar ist. Plötzlich empfand sie ein Gefühl tiefer Vertrautheit und Geborgenheit, so daß sie sich schon jetzt die nächste Einschnürung herbeisehnte. Kurzatmig und erschöpft von der strengen Schnürprozedur verlangte ihr Körper nun nach einer Pause. Ihre Arme waren taub von der ungewohnten Haltung und die Handgelenke schmerzten von dem engen Lederriemen. In dem Moment löste sich die Spannung aus ihren Armen, die plötzlich kraftlos an ihr herunterhingen. Sie mußte nun völlig aus eigener Kraft stehen, was ihr nicht sofort gelang.

Er bemerkte, daß sie schwankte und packte sie in der Taille. Dabei ließ er seine Hände auf ihrem deutlichen Hüftsprung ruhen und führte sie zum Bett, wo er ihr beim Hinlegen half. Rasch löste er den Lederriemen von ihren Handgelenken und entfernte ihn. Noch immer kraftlos lagen ihre Arme an der Seite ihres Körpers, während sie schwer atmete. Der schneeweiße Satin des Korsetts hob sich deutlich von ihrer gebräunten Haut ab und betonte die schmalste Stelle ihres Körpers. Er legte sich neben sie und begann ihren Körper zu liebkosen. Er ließ keine unbedeckte Stelle ihres Körpers aus, wodurch ihre Erregung offensichtlich wieder etwas in Wallung kam.

Sie fühlte langsam wieder Leben in ihren Armen und versuchte das Seidentuch von ihren Augen zu entfernen. Aber plötzlich spürte sie, wie er mit harten Griff ihre Handgelenke packte und sie auf Höhe ihres Hüftknochens an ihren Körper presste. Ungefähr auf dieser Höhe endete das Korsett, wo scheinbar auf jeder Körperseite ein Ledergurt befestigt war. Augenblicklich waren ihre Handgelenke fixiert und jede Bewegung ihrer Arme war erneut unmöglich. Es durchfuhr sie wieder dieses erregende Gefühl der Hilflosigkeit, doch diesmal war es stärker als zuvor. So hatte sie nicht die kleinste Chance, diesem überwältigendem Instrument, das ihren Körper in dieser Weise peinigte, zu entkommen oder sich auch nur etwas Erleichterung zu verschaffen. Die Schnürung und der Knoten waren für sie unerreichbar. Im selben Moment vernahm sie kurz hintereinander zweimal ein leises „Klick“! Er hatte die Ledergurte um ihre Handgelenke mit je einem kleinen Schloß gesichert! Und wieder durchfuhr sie eine Welle der Erregung, so daß sie laut aufstöhnte.

Er betrachtete dieses Mädchen mit ihrer so stark geschnürten Taille und genoß den Anblick ihrer hilflosen Bewegungen. Noch nie hatte er eine so heiße Glut so gut verschnürt gesehen, noch nie hatte er ähnliche Empfindungen erlebt, die durch eine so unglaublich erotische Spannung ausgelöst wurden. Dieses Mädchen offenbarte im Alles und schenkte ihm ihr Vertrauen. Dabei hatte er nicht die Absicht, sie zu enttäuschen. Langsam spreizte er ihre Beine und legte sich auf sie……..

Er kam ihr so nahe — viel näher, als jemals ein anderer zuvor!

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Ein Gedanke zu „Unendliche Nähe – Eine Korsettgeschichte

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