Unendliche Nähe 2 – Eine Korsettgeschichte


Hierbei handelt es sich um eine überarbeitete Version der ersten Geschichte „Unendliche Nähe“. Geschrieben wurde Sie von Jean Pierre mit der Idee sie weiter zu entwickeln und fortzuschreiben. Sowohl Jean, als auch ich würden uns über jegliches Feedback, bzw. Anregung zur Weiterführung der Geschichte freuen! Und nun viel Vergnügen beim Lesen!


Noch immer stand Claudia  mit aufrechtem Körper gestreckt, durch die kleine Talje am Deckenhaken und befestigt an ihren zarten Handgelenken mitten im abgedunkelten Raum meiner Wohnung. Ihre Bekleidung war ein weiß seidener hauchdünner Body und eine schwarze Schlafbrille wie man sie aus den Flugzeugen kennt. Die vielen angezündeten Kerzen konnte sie nicht wahrnehmen.

Nachdem ich eine ganze Weile jedes Stück ihrer weichen Haut, die nicht durch den Body verdeckt war, gestreichelt und massiert hatte, überprüfte ich noch einmal den festen Sitz ihrer Augenbinde. Dann ließ ich plötzlich ab von ihr und trat in den Hintergrund des Raumes. Sie wand ihren Körper noch weiter in der zärtlichen Wollust, die meine kräftigen Hände in Ihr ausgelöst hatten. Es schmerzte sie, dass meine Lippen nicht mehr ihre Begierde nach Berührung befriedigten und meine starken Hände nicht mehr den ungezügelten Bewegungen ihrer schlanken Taille Einhalt geboten. Mehrmals hauchte sie meinen Namen und hoffte,ich möge das lodernde Feuer in ihrem Körper löschen.Es war ihr aber nicht entgangen dass ich mit leisen Schritten zum Kleiderschrank gegangen war und dort etwas hervorholte. Es raschelte, wie wenn man eine Verpackung aus Papier löst. Sicherlich hatte ich etwas mitgebracht was meine Lust weiter steigern könnte. Es schien das erste Mal das ein Mann ihre sehnlichsten Wünsche erriet und ihr zur Verwirklichung verhalf. Sie hörte meine Schritte näher kommen, was würde es sein. Was hatte er sich ausgedacht.

Nach einer Weile konnte Claudia erneut meinen Oberkörper direkt hinter sich spüren. Ich muss dir jetzt etwas weh tun sagte ich ihr leise ins Ohr. Ich muss dich noch etwas weiter strecken indem ich die Talje mehr straffe. Vorsichtig betätigte ich die Zugleine bis sie nur noch ihren Körper durch die Zehenspitzen unterstützten konnte. Ohh hauchte sie, mehr geht nicht. Es ist auch schon gut mein Liebes antwortete ich indem ich sie zärtlich auf die Lippen küsste. Jetzt kommt das Wichtigste: Und sie bemerkte, dass ich ihr etwas um die gestraffte, gedehnte Taille legte. Es fühlte sich zunächst an wie ein superbreiter Gürtel, der aber von der Hüfte bis unter ihre Brüste reichen würde. Als ich jedoch die Schließe vorne zugehakt hatte, wusste sie, dass dieses etwas anderes war. Es fühlte sich an, wie ein rigides Korsett, das fast ihren gesamten Oberkörper einschließlich der Hüften umschließen würde. Blitzartig durchzuckten sie Gefühle der Erregung, als sie sich vorstellte, wie ich sie in das strenge Futteral fest einschnüren und ihre Hilflosigkeit so noch weiter verstärken würde. War es so etwas wie ein Strafkorsett wie sie es schon mal gelesen hatte? Augenblicklich atmete sie wieder schneller und stöhnte leise. Wie konnte ich wissen, dass sie sich diese Art der Vergewaltigung ersehnte. Frau sein, sich hingeben, geschützt durch die  feste zweite Haut, sich angezogen fühlen, es ihm schwere machen sich ihrer zu bedienen. Sie wollte wohl, dass ich in sie eindringen könne, aber nur mit Anstrengung. Ich sollte es nicht so leicht haben. Und nun erlegte er sich alle Schwierigkeiten selber auf. Das konnte doch nur Liebe und echte Zuneigung sein.

Was hast du vor fragte sie, sag es mir ganz leise, ich will es auch ertragen. Ich finde dich wunderbar. Erregt es dich? Hast du einen harten Schwanz?  Ich würde dich jetzt so gern befühlen. Doch leider lässt du mich nicht. Wirst du mich jetzt einschnüren und mir zu neuen, traumhaften Körperformen verhelfen? Wirst Du meinen Body transformieren, mich korsettieren?  Ist es das was du willst?   Ich will es.  Mach es mir. Ohne ein Wort der Antwort auf ihre vielen Fragen fing ich an, fest an den Schlaufen des Korsetts zu ziehen und die Verschnürung auf dem Rücken zu straffen. Ganz langsam ging ich vor, fast genüsslich, damit sich die Hülle langsam um ihre Taille schließt. Ich ließ meinen Blick über die sich kreuzenden Bänder gleiten und bewunderte die Geschmeidigkeit, mit der sie durch die silbernen Ösen rutschten. Trotz dieser Elastizität waren die Schnüre sehr stabil und zeugten von einer besonderen Kraft, mit der sie offensichtlich jede beliebige Taillenweite bezwingen konnten. Ich arbeitete weiter an den Schlaufen und genoss ihre deutlichen Reaktionen. Mit jedem kleinen Ruck stöhnte sie auf und versuchte durch Drehen ihres Körpers dem sich verstärkenden Druck zu entweichen. Ich bemerkte aber, dass ihr Widerstand nachließ und sie sich immer mehr der Autorität des Korsetts ergab. Ich glaubte fühlen zu können, wie ihr gespannter Körper scheinbar mit dem festen Mieder zu verschmelzen begann und die ihm aufgezwungene Form akzeptierte. Immer mehr verstärkte das steife und beherrschende Mieder ihre Machtlosigkeit und ich nahm das mit Genugtuung zur Kenntnis.

Unbekannte und aufpeitschende Gefühle alarmierten Claudias Sinne. Aufgewühlt und atemlos versuchte sie zu verstehen, was dieses unglaublich strenge Korsett mit ihrem Körper anstellte. Unbarmherzig schraubte es sich strammer und fester um ihre schmale Taille und schnürte sie auf kleinste Dimensionen zusammen. In ihrer Erregung stöhnte sie laut und ließ sich von dem Strom der überwältigenden Gefühle mitreißen. Mit ihren, der Sicht beraubten, Augen nahm sie eine bunte Vielfalt an unwirklichen Formen und Farben wahr. Das Rauschen in ihren Ohren schien lauter zu werden und ihr Herz schlug wie wild. Dieses unglaublich enge Korsett beförderte sie auf ein Niveau des körperlichen Empfindens, welches sie bis dahin noch nie erlebt hatte. Wie in Trance zuckte ihr Körper unkontrolliert und versuchte sich gegen diesen übermächtigen Druck zu wehren.

Jetzt, nachdem die Talje ihres Körpers in Form gebracht war, beugte ich mich zu ihrem Ohr und versprach ihr Erleichterung. Ich holte ihre hochhackigen, roten Pumps und zog  ihr diese zur Entspannung des gestreckten Körpers über die kleinen Füße. Ein Aufatmen ging durch ihren Körper, denn nun zerrten nicht mehr die gepolsterten Handfesseln an ihren Gelenken.

Wir sind nicht fertig, sagte ich, denn nun kommt die Modellierung deiner Hüften und deines Brustkorbes einschließlich deiner herrlichen Brüste. Du wirst dich nicht wieder erkennen. Gleich werde ich dir die Augenbinde abnehmen und dann wirst du herrliches sehen.

Mit Erregung spürte ich, wie sie immer mehr die Beherrschung verlor, wobei sich mit jedem heftigen Atemstoß ihre Brüste in dem nicht vollständig geschlossenem Oberteil des Korsetts  auf und ab wölbten.

Nun war es der Zeitpunkt Claudia durch das Zuschauen mit in das Abenteuer einzubinden. Ich nahm ihr die Augenbinde. Sie zwinkerte, schüttelte ihre blonden Locken und begann die Wirklichkeit zu erahnen. Ihr gegenüber schaute sie in die Spiegelwand und sah sich in dieser aufregenden, hilflosen Position. Ich neben ihr fast nackt, bekleidet mit einer knappen schwarzen Leder Shorts. Mein Penis stach stramm und aufgeregt aus dem runden Loch dieser Bekleidung hervor. Mich hatte dieses Erlebnis sehr erregt. Ich stellte mich an ihre Seite, umfasste mit dem rechten Arm ihre stark reduzierte Talje und drückte sie leidenschaftlich an mich. Ihr Kopf wendete sich mir mit Tränen in den Augen aus den beiden aufrecht gehaltenen Armen zu und unsere Lippen fanden sich zu einem innigen, lang währenden Kuss. Mach mich los, bat sie mit großen Augen, ich möchte in deinen Armen liegen und dich spüren. Nein sagte ich, du musst noch durch halten, denn jetzt sollst du zusehen was ich mit Hilfe des Korsetts aus deinem Körper machen kann. Sie nickte etwas traurig, war aber einverstanden. Ich löste ihr etwas die Streckung, gerade so viel, dass sie Entlastung verspürte aber mir nicht entkommen konnte.

Nun begann ich die Formgebung der Oberweite. Das seegrüne Korsett aus glänzender Atlasseide mit dem festen Drellunterbau und dem schwarzseidenen Innenfutter wurde jetzt auf dem Rücken durch die weißen Schnüre zusammengezogen. Stück für Stück, ganz genüsslich, denn ich wollte jede Veränderung ihres Körpers genau mitbekommen. Zuerst musste der Widerstand des Brustkorbes gebrochen werden. Dann legte ich meine Finger unter Claudias Brüste bei denen die Knospen stramm und dunkelrot hervorstanden. Sie hatte von der Natur aus herrliche Rundungen und war auch hierauf sehr stolz. Nun fingerte ich die Busen hoch damit sie sich in den am oberen Rand des Korsetts angebrachten Halbschalen wohl fühlen könnten. Gleichzeitig verengte ich den Spalt des Futterals auf Claudias Rücken in dem ich leicht an den Schnüren zog. Sie schaute gespannt und sehr aufmerksam über den Spiegel zu was mit ihr geschah. Fester und immer fester legte sich die Hülle um ihren Oberkörper und auf diese Weise wurden ihre Titten immer größer indem sie sich über den Rand des Mieders wölbten. Es ist genug, ich kann nicht, mehr hauchte sie fast atemlos in den Raum. Es ist alles zu fest. Du machst mich kaputt, ich bekomme kaum noch Luft, befreie mich. Nicht mehr, ich kann es nicht ertragen. Ich kann mich auch nicht mehr bewegen.

Gut sagte ich, wir machen  eine kleine Pause, ich werde dich jetzt los machen, du wirst ein paar Schritte hier im Raum probieren und dann gehen wir zum Pranger. Es war wie eine Erlösung für sie, denn die Handgelenke schmerzten. Ich nahm ihr die Handschellen ab und massierte die Haut, damit die Durchblutung wieder besser einsetzen konnte. Sie versuchte schwankend ein paar Trippelschritte vor dem Spiegel in ihren hochhackigen Schuhen, drehte sich um und knallte mir mit ihren schwarzen, langen Gummihandschuhen eine Ohrfeige. Ich war im ersten Moment verdaddert, musste mich aber sehr schnell wieder einkriegen, denn meine scharf eingeschnürte Puppe konnte sich nicht halten und drohte zu fallen. Ich sprang zu ihr und fing Claudia noch gerade auf indem ich ihren stramm geschürten, korstettierten Körper mit beiden Armen umklammerte. Welch ein herrliches Gefühl. Dieses bildhübsche hilflose, stöhnende Wesen in meinen Armen. Dieser feste fast sportliche Körper an dem nichts nachgab. Steifheit, Stärke und diese herrlichen Busen die so frech und üppig aus dem Panzer hervorlugten. Dann das noch nicht verschnürte  Unterteil. Die losen Schnüre, der grüne Satin. Die mächtigen Hüftpartien des an dieser Stelle aufgepolsterten Korsetts. Ihre nackten schlanken Beine die aus dieser Kostümierung schlaff herabhingen. Ich war nicht fertig geworden mit meinem Modell. Es war erschöpft, ohnmächtig aber ich war fertig. Ich liebkoste und küsste Claudia an allen Körperteilen. Ich ging mit meinen Lippen über den stramm geschnürten Satin, die eingenähten Verstärkungsstäbe, bis in die Nähe ihres Schosses. Nein hier durfte ich nicht weiter machen. Ich musste sie wieder zum Bewusstsein bringen. Ich wollte ihre Einwilligung.

Nun trug ich sie auf Händen zu meinem großen Bett und legte sie behutsam ab. An ein Öffnen der Verschnürung dachte ich nicht, ich war zu eifersüchtig auf unser Werk, dass ich so weit gekommen war, sie richtig eingeschätzt habe und ihre Wünsche erraten habe, so dachte ich. Ich streichelte sie und klatschte leicht ihre Wangen als ich neben ihr auf dem kühlen Satin meiner Bettwäsche lag.  Sie erwachte aus ihrer Ohnmacht und schaute mich mit ihren blauen, großen Augen an. Ihr Atem ging kurz und schnell. Gib nach, mach mich los, gib mir mehr Luft, waren ihre Worte. Doch ich konnte es nicht tun, wo wir so weit waren. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Penis, der mit einem schwarz glänzendem Präservativ überzogen  und jetzt ganz hart geworden war. Sie verstand das Signal und packte ganz fest zu, so dass ich vor Schmerz aufschrie. Ihre langen weiß lackierten Fingernägel gruben sich in mein empfindliches Fleisch. Jaa sagte sie hauchend, auch du sollst Schmerzen erfahren. Du Ekel. Du hast mich ohnmächtig gemacht. Aber ich werde es ertragen bis du mir ein Signal gibst. Denn es macht mir auch sehr viel Vergnügen. Doch nächstes Mal, hauchte sie, kommst Du zuerst in die Klemme und dann können wir ja sehen ob du diesen Pressungen stand hältst.    ….


Hat Euch diese überarbeitete Geschichte gefallen? Wie soll es aus Eurer Sicht weitergehen? Ich freue mich über jegliche Vorschläge und werde jede Mail beantworten!

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Unendliche Nähe – Eine Korsettgeschichte


….und vom Fenster kam ein leichter Luftzug herüber, der die Flammen der Kerzen vom großen Leuchter zum Flackern brachte. Sie konnte den Luftzug auch auf der weichen Haut ihrer Schenkel spüren und ein leichter Schauer lief ihr den Rücken hinunter.

Der Schein der Kerzen erhellte das Zimmer nur wenig, aber trotzdem konnte er ihre erigierten Knospen sehen, die ihn an kleine Oliven erinnerten. Deutlich zeichneten sie sich unter dem weißen Body ab, der sich ohne eine einzige Falte straff an jede Kurve Ihres gespannten Körpers anschmiegte. So blieb ihm auch die Schönheit und Fülle Ihrer Brüste nicht verborgen, die durch den straffen Body im Dekollete zusammengeschoben wurden.

Er stellte sich schräg hinter sie und ließ seine rechte Hand von ihrer Taille über die Hüften gleiten. Die unerwartete Berührung seiner Hand ließ sie zusammenzucken, aber sie genoß die Hilflosigkeit, mit der sie seinem Tun ausgeliefert war. Mit den zur Decke gestreckten Armen war sie nicht in der Lage, seine Zärtlichkeiten zu erwidern und so gierte sie nach jeder Berührung und Zuwendung von ihm. Ihr Atem kam schnell und stoßweise, als er auch seine linke Hand auf ihren Hüftsprung legte. Mit wiegenden Bewegungen ihrer Hüften versuchte sie den Druck seiner kräftigen Hände zu verstärken.

Während diese aufregenden Gefühle durch ihren Körper strömten, klammerten sich die Finger ihrer nutzlosen Hände an das Seil. Dieses leichte Seil wurde über zwei Ösen in der Decke zu der einen Wand geführt, so daß es auf der einen Seite an der Wand festgebunden werden konnte. Auf der anderen Seite war es an dem breiten Lederriemen befestigt, mit dem er ihre zarten Hände nutzlos zusammengeschnürt hatte. Er konnte auf diese Weise ihren Körper soweit strecken, wie er es wünschte und sie es ertragen konnte. Auch jetzt reckte sich ihr schlanker Körper spannungsgeladen und aufrecht in die Höhe.

Langsam ging er um sie herum und ließ seine Hände um ihre Taille gleiten. Sie bemerkte, daß er mit seinen Gesicht ganz nahe war und sie öffnete etwas den Mund, um seine Lippen zu liebkosen. Ihre Lippen trafen jedoch ins Leere und er war nicht da, wo sie ihn vermutete. Sie drehte ihren Kopf etwas hin und her, aber sie konnte durch das weiße Seidentuch, das fest über ihre Augen gebunden war, nichts sehen. Gleich darauf spürte sie seinen heißen Atem auf ihrer Schulter und genoß, wie er mit seinen Mund die Kurven ihres Oberkörpers erforschte.

Nachdem er eine ganze Weile jedes Stück ihrer weichen Haut, die nicht durch den Body verdeckt war, gestreichelt und massiert hatte, ließ er plötzlich ab von ihr und trat einen Schritt zurück. Sie wand ihren Körper noch weiter in der zärtlichen Wollust, die seine kräftigen Hände in Ihr ausgelöst hatten. Es schmerzte sie, daß seine Lippen nicht mehr ihre Begierde nach Berührung befriedigten und seine starken Hände nicht mehr den ungezügelten Bewegungen ihrer schlanken Taille Einhalt geboten. Mehrmals hauchte sie seinen Namen und hoffte, daß er das lodernde Feuer in ihrem Körper löschen würde.

Nach einer Weile konnte sie erneut seinen Oberkörper direkt hinter sich spüren und sie bemerkte, daß er ihr etwas um die Taille legte. Es fühlte sich zunächst an wie ein superbreiter Gürtel, der aber von der Hüfte bis unter ihre Brüste reichte. Als er jedoch mit etwas Mühe die Schließe vorne zugehakt hatte, wußte sie, daß dieses kein Gürtel war. Es fühlte sich an, wie ein regides Korsett, das fast ihren gesamten Oberkörper umschloß. Blitzartig durchzuckten sie Gefühle der Erregung, als sie sich vorstellte, wie er sie in das strenge Korsett fest einschnüren und ihre Hilflosigkeit so noch weiter verstärken würde. Augenblicklich atmete sie wieder schneller und stöhnte leise.

Gleichzeitig fing er an, fest an den Schlaufen des Korsetts zu ziehen und sie zu straffen, so daß das Korsett ganz langsam ihre Taille einschnürte. Er ließ seinen Blick über die sich kreuzenden Schnüre gleiten und bewunderte die Geschmeidigkeit, mit der sie durch die Ösen rutschten. Trotz dieser Geschmeidigkeit waren die Schnüre sehr stabil und zeugten von einer besonderen Kraft, mit der sie offensichtlich jede beliebige Tailleweite bezwingen konnten. Er arbeitete weiter an den Schlaufen und genoß ihre deutlichen Reaktionen. Mit jedem Ruck stöhnte sie auf und versuchte durch Drehen ihres Körpers dem sich verstärkenden Druck zu entweichen. Er bemerkte aber, daß ihr Widerstand nachließ und sie sich immer mehr der Autorität des Korsetts ergab. Er glaubte fühlen zu können, wie ihr gespannter Körper scheinbar mit dem Korsett zu verschmelzen begann und die ihm aufgezwungene Form akzeptierte. Immer mehr verstärkte das steife und beherrschende Korsett ihre Machtlosigkeit und er nahm das mit Genugtuung zur Kenntnis.

Unbekannte und aufpeitschende Gefühle alarmierten ihre Sinne. Aufgewühlt und atemlos versuchte sie zu verstehen, was dieses unglaublich strenge Korsett mit ihrem Körper anstellte. Unbarmherzig schraubte es sich strammer und fester um ihre schmale Taille und schnürte sie auf kleinste Dimensionen zusammen. In ihrer Erregung stöhnte sie laut und ließ sich von dem Strom der überwältigenden Gefühle mitreißen. Mit ihren, der Sicht beraubten, Augen nahm sie eine bunte Vielfalt an unwirklichen Formen und Farben wahr. Das Rauschen in ihren Ohren schien lauter zu werden und ihr Herz schlug wie wild. Dieses unglaublich enge Korsett beförderte sie auf ein Niveau des körperlichen Empfindens, welches sie bis dahin noch nicht erlebt hatte. Wie in Trance zuckte ihr Körper unkontrolliert und versuchte sich gegen diesen übermächtigen Druck zu wehren.

Mit Erregung spürte er, wie sie immer mehr die Beherrschung verlor, wobei sich mit jedem heftigen Atemstoß ihre Brüste sich weit über den Rand des Korsetts wölbten. Als er die Verschnürung bis auf einen kleinen Spalt vollständig zusammengezogen hatte, sicherte er die Schnüre, indem er sie zu einen festen Knoten band. Prüfend ließ er seine Hände an ihrem festgeschnürten Brustkorb hinaufgleiten und registrierte das Feuer, das in ihr loderte. Ihre Kurven waren atemberaubend schön und unbeschreiblich weiblich. Noch nie hatte er ein Mädchen kennengelernt, das seine strenge und regide Schnürung so gut ertragen konnte. Sie wirkte einmalig grazil und verletzlich, und doch war sie stark und voller Temperament. Er liebte diese Gegensätze bei einem Mädchen und voller Leidenschaft schlang er seine Arme um ihren starren Körper. Gierig und ausgiebig küßte er ihren Nacken, während er den intensiven Duft ihres süssen Parfums in sich aufsog.

Als er seine Arme von ihrem Körper löste, ließ das Korsett sie auch weiterhin den kräftigen Druck seiner Umarmung spüren. Eine nicht enden wollende Umarmung, die in ihrer Leidenschaft und Intensität mit nichts vergleichbar ist. Plötzlich empfand sie ein Gefühl tiefer Vertrautheit und Geborgenheit, so daß sie sich schon jetzt die nächste Einschnürung herbeisehnte. Kurzatmig und erschöpft von der strengen Schnürprozedur verlangte ihr Körper nun nach einer Pause. Ihre Arme waren taub von der ungewohnten Haltung und die Handgelenke schmerzten von dem engen Lederriemen. In dem Moment löste sich die Spannung aus ihren Armen, die plötzlich kraftlos an ihr herunterhingen. Sie mußte nun völlig aus eigener Kraft stehen, was ihr nicht sofort gelang.

Er bemerkte, daß sie schwankte und packte sie in der Taille. Dabei ließ er seine Hände auf ihrem deutlichen Hüftsprung ruhen und führte sie zum Bett, wo er ihr beim Hinlegen half. Rasch löste er den Lederriemen von ihren Handgelenken und entfernte ihn. Noch immer kraftlos lagen ihre Arme an der Seite ihres Körpers, während sie schwer atmete. Der schneeweiße Satin des Korsetts hob sich deutlich von ihrer gebräunten Haut ab und betonte die schmalste Stelle ihres Körpers. Er legte sich neben sie und begann ihren Körper zu liebkosen. Er ließ keine unbedeckte Stelle ihres Körpers aus, wodurch ihre Erregung offensichtlich wieder etwas in Wallung kam.

Sie fühlte langsam wieder Leben in ihren Armen und versuchte das Seidentuch von ihren Augen zu entfernen. Aber plötzlich spürte sie, wie er mit harten Griff ihre Handgelenke packte und sie auf Höhe ihres Hüftknochens an ihren Körper presste. Ungefähr auf dieser Höhe endete das Korsett, wo scheinbar auf jeder Körperseite ein Ledergurt befestigt war. Augenblicklich waren ihre Handgelenke fixiert und jede Bewegung ihrer Arme war erneut unmöglich. Es durchfuhr sie wieder dieses erregende Gefühl der Hilflosigkeit, doch diesmal war es stärker als zuvor. So hatte sie nicht die kleinste Chance, diesem überwältigendem Instrument, das ihren Körper in dieser Weise peinigte, zu entkommen oder sich auch nur etwas Erleichterung zu verschaffen. Die Schnürung und der Knoten waren für sie unerreichbar. Im selben Moment vernahm sie kurz hintereinander zweimal ein leises „Klick“! Er hatte die Ledergurte um ihre Handgelenke mit je einem kleinen Schloß gesichert! Und wieder durchfuhr sie eine Welle der Erregung, so daß sie laut aufstöhnte.

Er betrachtete dieses Mädchen mit ihrer so stark geschnürten Taille und genoß den Anblick ihrer hilflosen Bewegungen. Noch nie hatte er eine so heiße Glut so gut verschnürt gesehen, noch nie hatte er ähnliche Empfindungen erlebt, die durch eine so unglaublich erotische Spannung ausgelöst wurden. Dieses Mädchen offenbarte im Alles und schenkte ihm ihr Vertrauen. Dabei hatte er nicht die Absicht, sie zu enttäuschen. Langsam spreizte er ihre Beine und legte sich auf sie……..

Er kam ihr so nahe — viel näher, als jemals ein anderer zuvor!