JC-Creations Korsetts und Corsagen


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Wer ist Korsika ?


Ihr seid Korsika……zumindest, wenn Ihr wollt

Korsika ist eine Vereinigung von Menschen mit Liebe zum geschnürten Mieder und Korsett. Diese Vereinigung steht allen Menschen offen, die unsere Interessen tolerieren und die eine enggeschnürte Taille in ihrer Ästhetik bewundern und/oder diese durch eigenen Gebrauch eines Korsetts erzielen möchten.

Korsika geht es um die Erreichung eines (hauptsächlich weiblichen) attraktiven Erscheinungsbild, daß insbesondere die weiblichen Formen betont. Die schmale Taille ist Hauptaugenmerk. Sie wird in der Regel durch Tragen eines Korsetts erreicht. Auch andere extravagante, aber tragbare Kleidung ist willkommen. Korsetttragende Männer sind gerne gesehen. Korsika tritt dafür ein, daß das Korsett als normales Kleidungsstück gesellschaftlich anerkannt wird. (Beschluß der Mitgliederversammlung Frankfurt 4/98)

Korsika will niemanden ausgrenzen. Deswegen ist Toleranz gegenüber Andersdenkenden besonders wichtig. Alle mündigen Bürger, die nicht gegen den Verein arbeiten, sind herzlich willkommen. Die Preise werden so gestaltet, daß sich jede(r) die Mitgliedschaft, die Veranstaltungen und sonstige Aktivitäten von Korsika leisten kann. Korsika ist somit ein (Korsett)-Klub für jederfrau/jedermann. (Beschluß der Mitgliederversammlung Frankfurt 4/98)

Korsika steht allen korsettinteressierten Menschen offen. Auch wenn der Schwerpunkt sicherlich auf der akzentuierten weiblichen Taille liegt, und natürlich auch der Leidenschaft des Betrachtens derselben, so steht Korsika selbstverständlichen auch korsettragenden Männern ohne Einschränkung offen. Warum auch nicht? So, that´s it….mehr ist eigentlich nicht zu sagen, außer vielleicht…

Korsika ist derzeit noch kein eingetragener Verein, auch wenn es nicht ausgeschlossen werden kann oder soll, das ein solcher einmal gegründet werden wird.

Korsika hat dennoch einen gewälten „Vorstand“. Dadurch, daß er sich regelmäsig Wahlen unterziehen muß, ist gewährleistet, daß er die Interessen der Mitglieder vertritt! Aber ein Verein ist nur so stark wie seine Mitglieder. Deswegen seid Ihr alle aufgefordert, mitzuwirken! Der Vorstand hält den Verein nur zusammen. Er sammelt Informationen und leitet sie weiter. Die Vorstände sind nicht die Animateure der Mitglieder.

Korsika ist absolut unkommerziell. Entgegen oft üblichen Praktiken haben sich hier Menschen mit einer bestimmten Leidenschaft zusammengefunden, und nicht clevere Geschäftemacher mit einem Riecher für einen boomenden Retromarkt. Euer Engagement ist uns am wichtigsten.

Korsika ist basisdemokratisch. Euer Interesse und Eure Mitarbeit bilden den Mehrwert. Möchtet Ihr aktiv werden, so fühlt Euch herzlich eingeladen. Korsika lebt oder stirbt durch Euch. Wir möchten mit Euch feiern und Eure Ansichten teilen. Wir möchten mit Euch den Anblick geschnürter Mieder genießen und Euch den Reiz des Korsetts nahebringen. Unmissionarisch, tolerant und mit viel Spaß an der Sache.

Korsika ist dort, wo Ihr seid. Alle Korsika Veranstaltungen stehen allen Interessierten gegen reinen Kostenbeitrag offen.

Korsika ist kein statisches Gebilde. Alle Beiträge, ob für´s Internet oder die Korsika-Info-Schrift, sind ausdrücklich willkommen. Selbstverständlich auch von Nicht-Mitgliedern. Schickt uns Eure Textbeiträge, Erlebnisberichte oder Fotos zum Thema Korsett und sichert ihnen einen angemessenen Platz. Bitte beachtet hierbei jedoch die Urheberrechtsbestimmungen. Es sollten Eure Beiträge und Eure Fotos sein oder Ihr solltet die Rechte daran halten.

Korsika soll wachsen. Erzählt allen von Korsika, die unsere und Eure Interessen teilen könnten. „Linkt“ unsere Web-Site, wenn Euch die Inhalte gefallen (es lohnt sich, denn wir arbeiten permanent daran). Gerne würden wir uns über die Grenzen des deutschsprachigen Europas ausbreiten, mit der gleichen Philosophie und dem gleichen Engagement. Sprecht uns an, wir helfen Euch gerne.

Korsett Fanpost


Hallo Ivi, ich habe ein neues Forum gegründet. Es geht dort um weibliche Attribute. Korsett’s, High Heels, enge Röcke usw. Schau doch mal vorbei. Adresse:  http://korsett-corsage.blogspot.de/ Ein dickes Lob auch an Deine Homepage. Ich schaue schon seit langem in unregelmäßigen Abständen auf Deiner Page vorbei. Weiter so! Viele Grüße, Carsten PS: Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei.“Corset Woman“ Adresse: http://corsetwoman.blogspot.de/

Hi, hier ist Paul. Ich finde deine HP wirklich gut. Schön übersichtlich und Bilder von sehr guter Qualität, weil sehr ästhetisch. Habe eine etwas ausgefallene Frage: Weißt du vielleicht etwas über das Venus-Korset, wie es in John Willies Magazinen beschrieben wurde ? Es handelt sich um ein Korsett, in dem die Arme mit eingeschnürt werden. Wäre froh, etwas mehr darüber zu erfahren. Hoffentlich bis bald

Hi !!! Ich bin im Netz mal ganz allgemein wegen Korsetts unterwegs und stolpere dabei ueber Ihre I-Net-Seite…..

Ich habe jetzt mal eine Frage, die ich lieber an eine private Adresse richte, als auf offiziellen Seiten: Wie kommt man billig (billiger) an Korsetts, als durch den normalen Erwerb z.B. bei einem Versandhandel ??? Damit meine ich nix illegales, sondern eher Second-hand, falls es dabei sowas gibt, oder gibt es irgentwo Einsteigerpreise ???

Das Problem ist naemlich folgendes: Meine Freundin und ich verdienen praktisch nix (Studenten), weshalb wir meist eher bei knapper Kasse sind. Nun gefallen uns aber auch Korsetts, bzw. wir (aeh…meine Freundin um genau zu sein) wuerden aber gerne einmal ein solches ausprobieren, aber was ich so gesehen habe, ist das praktisch nicht unter 200 DM oder mehr moeglich, geschweige denn, man moechte auch noch was besonders Schoenes. Bestaende natuerlich die Moeglichkeit zu sparen, aber so wichtig ist es dann auch nicht, schliesslich geht es nur mal ums ausprobieren etc. Und ich gebe eigentlich nur mal fuer ein, zwei nette Abende ungern so viel Geld aus. Wer weis, vielleicht ist es ja ganz toll, dann eruebrigt sich der Rest, aber sonst ?!?!?!….. Wie findet man also als Nicht-Grossverdiener (relativ gesehen) einen Einstieg in die Welt der engen Schnuerrung ?!?!?!

Ich hoffe, ich habe Sie nicht zu sehr ueberfallen und Sie finden die Zeit, mir bald zu antworten. Im Voraus bedanke ich mich fuer die Muehen !!! 😉 In diesem Sinne….  S.

Nach den Seiten, die ich bisher gefunden habe, scheint ein Korsett etwas zu sein, was man dann auch regelmaessig tragen muesste…. Urspruenglich dachten wir aber, dass sowas vielleicht ne nette Idee waere, wenn man sich mal nen schoenen (kuscheligen) Abend machen will, mal frueh die Rolllaeden herunterlassen etc… Oder vielleicht fuer besondere Anlaesse… Macht das ueberhaupt Sinn ???? Also bisher (ohne es anprobiert zu haben…denn dann weis man ja nie, was passiert) sagt meine Freundin, dass sie es zwar schoen finden, es optisch gefaellt, sie es auch ausprobieren wuerde, aber auf GAR KEINEN FALL IMMER annziehen will, nicht dass ich da auf falsche Gedanken kaeme. Nun bin ich schon derjenige welche, der der Sache mal Hand und Fuss verpassen will, aber selbstverstaendlich ist auch mir klar, dass ich niemanden zu irgentwas zwingen kann oder will, bzw. es wahrscheinlich fuer sie im Alltag unpassend waere (ich koennte mir gut vorstellen, wie sich in ihrem Buero alle das Maul zereissen, weil sie halt eine unnatuerlich schmale Taile haette…). Bleibt also das Korsett als erotische Spielerei wenn wir unter uns sind, bzw. in unserer Freizeit… Damit wird es aber nicht immer getragen…(s.o.) Was tun ?!?!?!

Im uebrigen…. Nach welchen Groessen schaut man, womit faengt man an, mit welcher Taillen-Reduktion ?!? Normalerweise ist meine Freundin 87-61-89 gebaut (bei 172cm Koerperlaenge), also ohnehin recht schmal …

Liebe Ivi, leider fand ich auf Deiner Seite keine e-mail-Adresse (oder ich war zu bloed sie zu finden) – jedenfalls waren die e-mail Boxen auf der „Briefe“ Seite in meiner Browser Version nicht als Hyperlinks angelegt. Ich erhielt Deine Adresse ueber den LGM-Club, von Britta und Dirk Flemming, die Dich gruessen lassen.

Also zur Sache: Zunaechst vielen Dank fuer diese interessante Web-Seite, ein Genuss fuer alle Bewunderer des Korsetts! Ich wuerde gerne auf ein paar der vorhergehenden Briefe eingehen und dabei meine eigene Erfahrung mit diesem Kleidungsstueck erzaehlen: Schon immer fand ich Strapse sehr erotisch und schenkte vor 12 Jahren meiner damalige Freundin (heute Frau) ein wunderschoenes Exemplar aus weisser Seide. Sie zog es (und die im Laufe der Zeit hinzugeschenkten Exemplare) “mir zuliebe” immer wieder an, allerdings nicht im alltaeglichen Leben, sondern nur fuer abendliche Schmusestunden. Sie tat es immer mit der Miene: …also dass Du auf so etwas abfaehrst…  Erst in den letzten Jahren aenderte sich ihre Einstellung zu erotischer Unterwaesche, und ich kann nicht einmal genau sagen weshalb. Heute zieht sie Strapse regelmaessig auch im Alltag an, und schneidert sich sogar ihre Leggings so zurecht dass sie sie mit Halter (d.h. als Struempfe) tragen kann. Vor etlichen Monaten wuenschte sie sich zu einem Familienfest ein „richtiges Korsett“ (sie trug vorher bereits haeufiger Nylonkorsagen, allerdings wiederum nur als Reizwaesche bei intimen Begegnungen). In diesem Korsett (ein Axfords) fuehlt sie sich ganz klasse und betont welch feminines Gefuehl sie darin habe, und wie es ihr ein angenehmes Koerpergefuehl vermittele. Nun zieht sie es zu feierlichen Anlaessen und auch oft Sonntags “einfach so” an, und auch zu bestimmten Kleidern.

Kuerzlich sprachen wir darueber, was wohl den Wandel ausgemacht habe. Sie sagte, das Beduerfnis nach femininer Ausstrahlung und das positive Gefuehl zu seinem Koerper entwickle sich wohl mit dem Alter, als 20 jaeriges Maedchen sei ihr das alles wie ein Firlefanz vorgekommen und zu “nuttig” – sie habe immer gedacht: so was ist fuer Prostituierte, nicht fuer “normale” Frauen. Heute kann sie ihre erotische Ausstrahlung geniessen. Sie ist stolz auf ihre frauliche Figur und es macht ihr Spass diese durch Kleidungsstuecke zu unterstreichen. Sie ist, so wuerde ich es einschaetzen, einfach selbstbewusster geworden und sie kann dazu stehen, ihre koerperlichen Vorzuege herauszustellen.  Sie traegt seit einem Jahr auch immer wieder Kleider im viktorianischen Stil, die sie sich selbst naeht, und die ihr ganz bezaubernd stehen (lange, wallende Roecke mit hervorschauenden Unterroecken etc). Wir sind derzeit dabei, ein original viktorianisches Kleid fuer sie auszusuchen auszusuchen, es gibt im internet mehrere Anbieter handgenaehter Reproduktionen.

Wie Du also siehst, ist das Korsett fuer meine Frau und mich Teil einer romantischen Begegnung, und mit einem Deiner Leser teile ich die Auffassung, dass ein Korsett eigentlich unter ein romantisches, die feminine Ausstrahlung betonendes Kleid gehoert. Noch eine Anmerkung zum Schluss: ich glaube dass fuer die eher gehemmten Menschen unter uns die Bereitschaft und Lust sich erotisch zu kleiden und auf andere attraktiv zu wirken auch etwas damit zu tun hat wie wohl und angenommen sich die jeweiligen Partner miteinander fuehlen – der Koerper oeffnet sich fuer solche Menschen erst dort, wo ein tiefes inneres Einverstaendnis da ist, vorher ist zuviel Angst vor Verletzung und Kraenkung (ich hatte zum Beispiel lange Zeit Muehe meiner Frau meine erotischen Wuensche ungezwungen mitzuteilen, weil ich dachte: was denkt sie wohl darueber… – so wohl auch umgekehrt: wir lebten sozusagen eine Art erotischer Selbstzensur). Und vielleicht ist das Geben erotischer Signale auch eine Art Dankeschoen dafuer dass ein geliebter Partener einen begehrt und liebt?

Das also in Kuerze meine „Erfahrungen“ und Gedanken in Sachen Korsett, ich will mich bedanken dass Du die Seite so huebsch und einfuehlsam gestaltet hast (die meisten Korsett-Fans scheinen weniger die romantische Seite des Koretts zu sehen als die einzwaengende, beherrschende Wirkung – ich steh nun mal nicht auf SM…).
Mit den besten Gruessen H.

P.S. Wenn Du den Brief veroeffentlichen willst kannst Du ihn gerne verwenden!

Liebe Ivi, ich hab lange nichts mehr von mir hoeren lassen, nicht etwa weil ich das Thema Korsett inzwischen uninteressant faende, sondern weil ich soooo viel zu tun hatte (man scheint die Mitte seines Lebens in sinnloser Schaffenswut verbringen zu muessen so wie wir Menschen heutzutage strukturiert sind…).

Ja, aeltere Frauen sind sicher eher fuer Experimente mit erotischen Kleidungsstuecken zu haben, ob dies nun ein Korsett, Strapse oder sonstige Waeschestuecke sind (ich mag z.B. wenn meine Frau, die unseren kleinen Sohn stillt, einen Still-BH traegt, obwohl sie nach der „Ueberschwemmung“ der ersten Monate schon laengst zu einem „normalen“ BH zurueckgekehrt waere – aber sie tut’s gerne, da sie weiss, dass ich das erotisch finde). Das Korsett kommt fast jede Woche zum Einsatz, sie traegt es sonntags, mit einem bodenlangen, weiten, braunen Flanellrock und einer einfachen Bluse – wunderschoen!!! Sie sagt selbst dass sie am liebsten „so Kleider tragen wuerde wie vor 150 Jahren“.

Ich glaube Du drueckst es zwar krass aus, aber korrekt, dass Frauen auf natuerliche Weise eitel sind, d.h. gefallen wollen. Und wenn sie Gefallen erregen koennen UND einem einen Gefallen tun WOLLEN, dann sind sie zu „allem“ (vielem…) bereit. Letzteres wird oft unterschaetzt: in vielen Beziehungen ist die Dynamik so, dass sich die Partner nicht unbedingt einen Gefallen tun wollen (oder es einfach aus subtilen, unbewussten Gruenden nicht koennen), da sie sich zu oft emotionaleVerletzungen zufuegen, und da dann unbewusst eine Schranke ist zwischen beiden. Tatsaechlich putzen sich z.B. besonders hier in Amerika viele Frauen fuer die Arbeit, Buero etc. ganz toll heraus, zuhause laufen sie jedoch absolut stillos und z.T. schlampig rum. Es wuerde ihnen nicht im Traum einfallen, ihren Mann zu fragen welches Kleid ihm an ihr gefallen wuerde (etwas was ich z.B. an meiner Frau schaetze: jeden Samstag abend fragt sie mich ob mir etwas bestimmtes gefallen wuerde das sie am Sonntag tragen koennte).

Eine andere Gruppe von Frauen hat ihre Praegung in einer Zeit erfahren, in der erregende Kleidungsstuecke nicht an der Tagesordnung waren, und das war z.B. auch bei meiner Frau (ein „Kind“ der Alternativbewegung) so, dass es eine Weile brauchte, bis sie Reizwaesche gut fand. Am Anfang dachte sie immer: so etwas fuer MICH? (sie dachte immer das ist etwas fuer Prostituierte oder Leute die sonst keinen hochkriegen…). Aber mit der Zeit wurde sie sich selbst gegenueber lockerer, ein Prozess, der glaube ich bei vielen Menschen mit dem „Aelterwerden“ stattfindet: man
sieht Dinge lockerer, verlaesst festgefahrene Identitaeten und gesteht sich selbst mehr Freiraum und Freiheit zu. Ueber die Jahre koennen so auch einige recht interessante Phantasien ans Tageslicht kommen, und ich bin ueberrascht, dass z.B. meine Frau Dinge wie Prostitution erregend findet (wohlgemerkt als Phantasie), und ihre erotischen Lieblingsszenen fand sie z.B. in der „Mutzenbacher“. Ich glaube, dass viele Frauen, wenn sie nur offen sind viele sexuell archetypischen Phantasien teilen.

Auch ich geniesse das „geheime Wissen“ wenn meine Frau ihr Korsett traegt, und auch die Geraeusche (leichtes „Knarren“) die es macht, wenn sie sich beugt etc (so wie ich an ihren langen Roecken dieses tolle Rascheln liebe wenn sie durchs Haus laeuft, richtig fraulich und romantisch). Ob ihre Taille nun ein paar Zentimeter weiter oder enger ist ist mir nicht so wichtig, obwohl ich ihre Figur betont finde wenn sie ihr Korsett traegt.

Wie gesagt, ist das „Retro“ Element bei meiner Frau auch als Motivation beteiligt, sie will einfach aussehen „wie frueher“… So jetzt hab ich viel gelabert, wuensch Dir ein gutes 1999! H.

Hallo Ivi, Deine Seiten haben mir gefallen,

(a) Thema und Aufmachung

(b) alles funktioniert,

auch wenn ich Deine Meinung , daß Korsetts NUR an einer Frau gut aussehen nicht teile. Auch medizinische Hilfemittel können Sinn haben, z.B. wenn die eigene Frau zwar ein Korsett brauchte, aber keins anzieht. So ein kompakter Satz. Wenn man beim surfn nicht gleich Feedback gibt, geht`s doch wieder unter.

Viel Spaß weiter hin mit allen Formen von Sanduhren u.ä.! Herzliche Grüße P.und P.

(Ich habe wie folgt geantwortet: Hallo P.! Vielen Dank für Dein konkretes Feedback, endlich mal jemand aus Deutschland, da muß ich nicht immer Englisch schreiben! 🙂 Kurz nochmal zu Korsetts und Männern: Mir ist sehr wohl bewußt, daß es sehr viele Männer gibt, die Korsetts tragen und zwar keinesfalls, weil sie nun Trans- oder Travestiten sind, sondern weil sie einfach das einengende und stützende, vielleicht auch beherrschende Gedühl eines strengen Korsetts zu schätzen wissen. Ich würde heucheln, wenn ich das ablehnen würde, ich habe ich es auch am eigenen Leibe ausprobiert und auch genossen! Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb glaube ich sagen zu können, daß aber das Korsett bei einem Mann auch nur für diesen einen Zweck taugt. Aus optischen Gründen oder aus Gründen der sexuellen Anziehungskraft gegenüber Frauen wirkt ein Korsett bei Männern doch eher sehr unnatürlich. Bei den Frauen kann das Korsett eine vorgegebene Silhouette vertärken, betonen und wirkungsvoll unterstreichen, es hebt also nur etwas Vorhandenes hervor. Bei Männern wird doch eher etwas „Neues“ erzeugt, was für mein Empfinden von der optischen Seite her unnatürlich und somit merkwürdig wirkt. Aber wie gesagt, ich weiß sehr wohl um die angenehmen und aufregenden Seiten, den festen Druck eines Korsetts zu spüren! Gruß Ivi)

Unendliche Nähe 2 – Eine Korsettgeschichte


Hierbei handelt es sich um eine überarbeitete Version der ersten Geschichte „Unendliche Nähe“. Geschrieben wurde Sie von Jean Pierre mit der Idee sie weiter zu entwickeln und fortzuschreiben. Sowohl Jean, als auch ich würden uns über jegliches Feedback, bzw. Anregung zur Weiterführung der Geschichte freuen! Und nun viel Vergnügen beim Lesen!


Noch immer stand Claudia  mit aufrechtem Körper gestreckt, durch die kleine Talje am Deckenhaken und befestigt an ihren zarten Handgelenken mitten im abgedunkelten Raum meiner Wohnung. Ihre Bekleidung war ein weiß seidener hauchdünner Body und eine schwarze Schlafbrille wie man sie aus den Flugzeugen kennt. Die vielen angezündeten Kerzen konnte sie nicht wahrnehmen.

Nachdem ich eine ganze Weile jedes Stück ihrer weichen Haut, die nicht durch den Body verdeckt war, gestreichelt und massiert hatte, überprüfte ich noch einmal den festen Sitz ihrer Augenbinde. Dann ließ ich plötzlich ab von ihr und trat in den Hintergrund des Raumes. Sie wand ihren Körper noch weiter in der zärtlichen Wollust, die meine kräftigen Hände in Ihr ausgelöst hatten. Es schmerzte sie, dass meine Lippen nicht mehr ihre Begierde nach Berührung befriedigten und meine starken Hände nicht mehr den ungezügelten Bewegungen ihrer schlanken Taille Einhalt geboten. Mehrmals hauchte sie meinen Namen und hoffte,ich möge das lodernde Feuer in ihrem Körper löschen.Es war ihr aber nicht entgangen dass ich mit leisen Schritten zum Kleiderschrank gegangen war und dort etwas hervorholte. Es raschelte, wie wenn man eine Verpackung aus Papier löst. Sicherlich hatte ich etwas mitgebracht was meine Lust weiter steigern könnte. Es schien das erste Mal das ein Mann ihre sehnlichsten Wünsche erriet und ihr zur Verwirklichung verhalf. Sie hörte meine Schritte näher kommen, was würde es sein. Was hatte er sich ausgedacht.

Nach einer Weile konnte Claudia erneut meinen Oberkörper direkt hinter sich spüren. Ich muss dir jetzt etwas weh tun sagte ich ihr leise ins Ohr. Ich muss dich noch etwas weiter strecken indem ich die Talje mehr straffe. Vorsichtig betätigte ich die Zugleine bis sie nur noch ihren Körper durch die Zehenspitzen unterstützten konnte. Ohh hauchte sie, mehr geht nicht. Es ist auch schon gut mein Liebes antwortete ich indem ich sie zärtlich auf die Lippen küsste. Jetzt kommt das Wichtigste: Und sie bemerkte, dass ich ihr etwas um die gestraffte, gedehnte Taille legte. Es fühlte sich zunächst an wie ein superbreiter Gürtel, der aber von der Hüfte bis unter ihre Brüste reichen würde. Als ich jedoch die Schließe vorne zugehakt hatte, wusste sie, dass dieses etwas anderes war. Es fühlte sich an, wie ein rigides Korsett, das fast ihren gesamten Oberkörper einschließlich der Hüften umschließen würde. Blitzartig durchzuckten sie Gefühle der Erregung, als sie sich vorstellte, wie ich sie in das strenge Futteral fest einschnüren und ihre Hilflosigkeit so noch weiter verstärken würde. War es so etwas wie ein Strafkorsett wie sie es schon mal gelesen hatte? Augenblicklich atmete sie wieder schneller und stöhnte leise. Wie konnte ich wissen, dass sie sich diese Art der Vergewaltigung ersehnte. Frau sein, sich hingeben, geschützt durch die  feste zweite Haut, sich angezogen fühlen, es ihm schwere machen sich ihrer zu bedienen. Sie wollte wohl, dass ich in sie eindringen könne, aber nur mit Anstrengung. Ich sollte es nicht so leicht haben. Und nun erlegte er sich alle Schwierigkeiten selber auf. Das konnte doch nur Liebe und echte Zuneigung sein.

Was hast du vor fragte sie, sag es mir ganz leise, ich will es auch ertragen. Ich finde dich wunderbar. Erregt es dich? Hast du einen harten Schwanz?  Ich würde dich jetzt so gern befühlen. Doch leider lässt du mich nicht. Wirst du mich jetzt einschnüren und mir zu neuen, traumhaften Körperformen verhelfen? Wirst Du meinen Body transformieren, mich korsettieren?  Ist es das was du willst?   Ich will es.  Mach es mir. Ohne ein Wort der Antwort auf ihre vielen Fragen fing ich an, fest an den Schlaufen des Korsetts zu ziehen und die Verschnürung auf dem Rücken zu straffen. Ganz langsam ging ich vor, fast genüsslich, damit sich die Hülle langsam um ihre Taille schließt. Ich ließ meinen Blick über die sich kreuzenden Bänder gleiten und bewunderte die Geschmeidigkeit, mit der sie durch die silbernen Ösen rutschten. Trotz dieser Elastizität waren die Schnüre sehr stabil und zeugten von einer besonderen Kraft, mit der sie offensichtlich jede beliebige Taillenweite bezwingen konnten. Ich arbeitete weiter an den Schlaufen und genoss ihre deutlichen Reaktionen. Mit jedem kleinen Ruck stöhnte sie auf und versuchte durch Drehen ihres Körpers dem sich verstärkenden Druck zu entweichen. Ich bemerkte aber, dass ihr Widerstand nachließ und sie sich immer mehr der Autorität des Korsetts ergab. Ich glaubte fühlen zu können, wie ihr gespannter Körper scheinbar mit dem festen Mieder zu verschmelzen begann und die ihm aufgezwungene Form akzeptierte. Immer mehr verstärkte das steife und beherrschende Mieder ihre Machtlosigkeit und ich nahm das mit Genugtuung zur Kenntnis.

Unbekannte und aufpeitschende Gefühle alarmierten Claudias Sinne. Aufgewühlt und atemlos versuchte sie zu verstehen, was dieses unglaublich strenge Korsett mit ihrem Körper anstellte. Unbarmherzig schraubte es sich strammer und fester um ihre schmale Taille und schnürte sie auf kleinste Dimensionen zusammen. In ihrer Erregung stöhnte sie laut und ließ sich von dem Strom der überwältigenden Gefühle mitreißen. Mit ihren, der Sicht beraubten, Augen nahm sie eine bunte Vielfalt an unwirklichen Formen und Farben wahr. Das Rauschen in ihren Ohren schien lauter zu werden und ihr Herz schlug wie wild. Dieses unglaublich enge Korsett beförderte sie auf ein Niveau des körperlichen Empfindens, welches sie bis dahin noch nie erlebt hatte. Wie in Trance zuckte ihr Körper unkontrolliert und versuchte sich gegen diesen übermächtigen Druck zu wehren.

Jetzt, nachdem die Talje ihres Körpers in Form gebracht war, beugte ich mich zu ihrem Ohr und versprach ihr Erleichterung. Ich holte ihre hochhackigen, roten Pumps und zog  ihr diese zur Entspannung des gestreckten Körpers über die kleinen Füße. Ein Aufatmen ging durch ihren Körper, denn nun zerrten nicht mehr die gepolsterten Handfesseln an ihren Gelenken.

Wir sind nicht fertig, sagte ich, denn nun kommt die Modellierung deiner Hüften und deines Brustkorbes einschließlich deiner herrlichen Brüste. Du wirst dich nicht wieder erkennen. Gleich werde ich dir die Augenbinde abnehmen und dann wirst du herrliches sehen.

Mit Erregung spürte ich, wie sie immer mehr die Beherrschung verlor, wobei sich mit jedem heftigen Atemstoß ihre Brüste in dem nicht vollständig geschlossenem Oberteil des Korsetts  auf und ab wölbten.

Nun war es der Zeitpunkt Claudia durch das Zuschauen mit in das Abenteuer einzubinden. Ich nahm ihr die Augenbinde. Sie zwinkerte, schüttelte ihre blonden Locken und begann die Wirklichkeit zu erahnen. Ihr gegenüber schaute sie in die Spiegelwand und sah sich in dieser aufregenden, hilflosen Position. Ich neben ihr fast nackt, bekleidet mit einer knappen schwarzen Leder Shorts. Mein Penis stach stramm und aufgeregt aus dem runden Loch dieser Bekleidung hervor. Mich hatte dieses Erlebnis sehr erregt. Ich stellte mich an ihre Seite, umfasste mit dem rechten Arm ihre stark reduzierte Talje und drückte sie leidenschaftlich an mich. Ihr Kopf wendete sich mir mit Tränen in den Augen aus den beiden aufrecht gehaltenen Armen zu und unsere Lippen fanden sich zu einem innigen, lang währenden Kuss. Mach mich los, bat sie mit großen Augen, ich möchte in deinen Armen liegen und dich spüren. Nein sagte ich, du musst noch durch halten, denn jetzt sollst du zusehen was ich mit Hilfe des Korsetts aus deinem Körper machen kann. Sie nickte etwas traurig, war aber einverstanden. Ich löste ihr etwas die Streckung, gerade so viel, dass sie Entlastung verspürte aber mir nicht entkommen konnte.

Nun begann ich die Formgebung der Oberweite. Das seegrüne Korsett aus glänzender Atlasseide mit dem festen Drellunterbau und dem schwarzseidenen Innenfutter wurde jetzt auf dem Rücken durch die weißen Schnüre zusammengezogen. Stück für Stück, ganz genüsslich, denn ich wollte jede Veränderung ihres Körpers genau mitbekommen. Zuerst musste der Widerstand des Brustkorbes gebrochen werden. Dann legte ich meine Finger unter Claudias Brüste bei denen die Knospen stramm und dunkelrot hervorstanden. Sie hatte von der Natur aus herrliche Rundungen und war auch hierauf sehr stolz. Nun fingerte ich die Busen hoch damit sie sich in den am oberen Rand des Korsetts angebrachten Halbschalen wohl fühlen könnten. Gleichzeitig verengte ich den Spalt des Futterals auf Claudias Rücken in dem ich leicht an den Schnüren zog. Sie schaute gespannt und sehr aufmerksam über den Spiegel zu was mit ihr geschah. Fester und immer fester legte sich die Hülle um ihren Oberkörper und auf diese Weise wurden ihre Titten immer größer indem sie sich über den Rand des Mieders wölbten. Es ist genug, ich kann nicht, mehr hauchte sie fast atemlos in den Raum. Es ist alles zu fest. Du machst mich kaputt, ich bekomme kaum noch Luft, befreie mich. Nicht mehr, ich kann es nicht ertragen. Ich kann mich auch nicht mehr bewegen.

Gut sagte ich, wir machen  eine kleine Pause, ich werde dich jetzt los machen, du wirst ein paar Schritte hier im Raum probieren und dann gehen wir zum Pranger. Es war wie eine Erlösung für sie, denn die Handgelenke schmerzten. Ich nahm ihr die Handschellen ab und massierte die Haut, damit die Durchblutung wieder besser einsetzen konnte. Sie versuchte schwankend ein paar Trippelschritte vor dem Spiegel in ihren hochhackigen Schuhen, drehte sich um und knallte mir mit ihren schwarzen, langen Gummihandschuhen eine Ohrfeige. Ich war im ersten Moment verdaddert, musste mich aber sehr schnell wieder einkriegen, denn meine scharf eingeschnürte Puppe konnte sich nicht halten und drohte zu fallen. Ich sprang zu ihr und fing Claudia noch gerade auf indem ich ihren stramm geschürten, korstettierten Körper mit beiden Armen umklammerte. Welch ein herrliches Gefühl. Dieses bildhübsche hilflose, stöhnende Wesen in meinen Armen. Dieser feste fast sportliche Körper an dem nichts nachgab. Steifheit, Stärke und diese herrlichen Busen die so frech und üppig aus dem Panzer hervorlugten. Dann das noch nicht verschnürte  Unterteil. Die losen Schnüre, der grüne Satin. Die mächtigen Hüftpartien des an dieser Stelle aufgepolsterten Korsetts. Ihre nackten schlanken Beine die aus dieser Kostümierung schlaff herabhingen. Ich war nicht fertig geworden mit meinem Modell. Es war erschöpft, ohnmächtig aber ich war fertig. Ich liebkoste und küsste Claudia an allen Körperteilen. Ich ging mit meinen Lippen über den stramm geschnürten Satin, die eingenähten Verstärkungsstäbe, bis in die Nähe ihres Schosses. Nein hier durfte ich nicht weiter machen. Ich musste sie wieder zum Bewusstsein bringen. Ich wollte ihre Einwilligung.

Nun trug ich sie auf Händen zu meinem großen Bett und legte sie behutsam ab. An ein Öffnen der Verschnürung dachte ich nicht, ich war zu eifersüchtig auf unser Werk, dass ich so weit gekommen war, sie richtig eingeschätzt habe und ihre Wünsche erraten habe, so dachte ich. Ich streichelte sie und klatschte leicht ihre Wangen als ich neben ihr auf dem kühlen Satin meiner Bettwäsche lag.  Sie erwachte aus ihrer Ohnmacht und schaute mich mit ihren blauen, großen Augen an. Ihr Atem ging kurz und schnell. Gib nach, mach mich los, gib mir mehr Luft, waren ihre Worte. Doch ich konnte es nicht tun, wo wir so weit waren. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Penis, der mit einem schwarz glänzendem Präservativ überzogen  und jetzt ganz hart geworden war. Sie verstand das Signal und packte ganz fest zu, so dass ich vor Schmerz aufschrie. Ihre langen weiß lackierten Fingernägel gruben sich in mein empfindliches Fleisch. Jaa sagte sie hauchend, auch du sollst Schmerzen erfahren. Du Ekel. Du hast mich ohnmächtig gemacht. Aber ich werde es ertragen bis du mir ein Signal gibst. Denn es macht mir auch sehr viel Vergnügen. Doch nächstes Mal, hauchte sie, kommst Du zuerst in die Klemme und dann können wir ja sehen ob du diesen Pressungen stand hältst.    ….


Hat Euch diese überarbeitete Geschichte gefallen? Wie soll es aus Eurer Sicht weitergehen? Ich freue mich über jegliche Vorschläge und werde jede Mail beantworten!

Korsetts


alter Facon sind zum Glück nicht ausgestorben. Sie halten eigentlich nur
einen Dornröschenschlaf. Über ein Menschenalter ist seit der Hochblüte des Korsettsvergangen. Es wurde oft tot gesagt und noch sehr viel häufiger verteufelt. Dennoch habendie Korsetts viele Freunde, und die Anhängerschaft scheint wieder viel mehr zu wachsen.

Die Möglichkeit, mit Hilfe des Korsetts eine wundervolle Figur zu zeigen
und das herrliche beglückende Hochgefühl, das ein gut und enggeschnürtes Korsett seiner Trägerin vermittelt, dürfte dazu
beigetragen haben. Nicht weniger aufregend ist esfür die Männer, diedas Vergnügen habendürfen, Ihrer Partnerin ein maßgeschneidertes und perfektsitzendes engesanzulegen und dieTaillen um mehrere Zentimeterzu reduzieren. Das Ergebnis überzeugt durchsehr aufregende und weiblichen Kurven, einer aufrechtenstolzen Haltung sowie einer knisternden, erotischen Ausstrahlung. Wenn man den festen Griff eines eng geschnürten Korsetts einmal erlebt hat,möchte man das aufregende Gefühl und die spannende Erotik, die zwischen denPartnern entstanden ist auf keinen Fall mehr missen. Man möchte sagen das das
intensive Gefühl eines eng geschnürten Korsett eine neue Persönlichkeit schafft.